Unser Team

Wenn man uns auf der Straße fragt, was wir beruflich machen und wir antworten „Bestatter”, dann wirken die Menschen zunächst ein wenig verwirrt und meist hören wir dann Sätze wie diese: „Das hätte ich jetzt nicht gedacht!” Oder: „So siehst Du gar nicht aus!” ...
Damit Sie sich ein Bild von uns machen können, wer wir sind und was einen jeden von uns ausmacht oder auszeichnet, aber auch was uns anders macht, laden wir Sie ein, das HÖFER Team kennenzulernen. Da ein Team nur zusammen und miteinander funktioniert, stellen wir uns Ihnen in alphabethischer Reihenfolge vor:

Martin Bierwirth

Unser „Nesthäkchen” im Team ist Martin Bierwirth. Der stolze Familienvater hat ein besonders großes Herz und sensibles Gespür für Kinder und Jugendliche. Das wissen nicht nur seine Kinder an ihrem Papa zu schätzen, sondern auch diejenigen, die er schon über viele Jahre in der ehrenamtlichen Jugendarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr begleitet. Martin ist Feuerwehrmann durch und durch. Wir sind froh, dass er all diese Erfahrungen bei uns einbringen kann. Ihm fällt es nicht schwer, auf die Menschen zuzugehen und auch in schwierigen Lebenssituationen die richtigen Worte zu finden. Er ist da, wenn man ihn braucht, auf ihn kann man sich verlassen. Martin kann gut zuhören aber auch herzlich lachen. In seiner täglichen Arbeit, im liebevollen Versorgen von Verstorbenen und in der ansprechenden Dekoration von Trauerfeiern und Abschieden, hat er seine Aufgabe gefunden, in der er aufblüht und sich wohlfühlt.

Heinz Gorges

Als Heinz Gorges 2006 zu uns kam, betrat er - beruflich gesehen - völliges Neuland und hätte sich damals nicht ansatzweise denken können, was ihn erwarten würde. Wenn Sie ihn heute darauf ansprechen, wird er sagen, dass er glücklich ist, eine so kreative Aufgabe zu haben, dass er Arbeit gesucht und Erfüllung gefunden hat. In der Freizeit ist er gern mit Freunden zusammen und in seiner geliebten Heimat, dem Harz, unterwegs. Sein Herz gehört allerdings uneingeschränkt seiner kleinen Tochter, die ihm und seinem Leben großen Tiefgang und Sinn verliehen hat und es täglich neu macht. „Heini” kann einfühlsam zuhören, kann aber auch fröhlich lachen, er kann liebevoll und kompetent Verstorbene versorgen und gleichzeitig mit seinem Herzen Angehörige begleiten, meist mit wenigen, dafür aufbauenden und tröstenden Worten. Er ist der Gewissenhafte, Überlegende im Team. Er hat alles im Blick und sieht, was ansteht. So hat er sich im Laufe der Jahre zum stellvertretenden Chef qualifiziert und vertritt diesen nicht nur in dessen Abwesenheit, sondern ist ihm eine gute und kompetente Ergänzung. Seine vielfältigen handwerklichen Fähigkeiten haben unserem Haus im Laufe der Jahre sehr gut getan. Er versteht es, neben seiner Hauptaufgabe - der Sorge um die Verstorbenen - unseren Räumen ihr ursprüngliches Flair wiederzugeben und diesen damit die Ausstrahlung von Geborgenheit zu geben. Viele, die ihn kennen, wundern sich, dass ein so feinfühliger und in gewisser Weise sensibler Mensch diese Aufgabe meistert. Wir sagen: Genau weil er so einfühlsam ist, kann er helfen. Seine Devise: „Ich kann das Leid der Menschen nicht wegnehmen, aber wenn ich durch meine Arbeit und Erfahrung ihnen helfen kann, das Leid zu tragen und einen guten Weg zu gehen, dann geht es mir gut.”

Marco Neutzner

2017 klopfte Marco Neutzner an unsere Tür, um ein Praktikum im Rahmen einer Maßnahme zu absolvieren. Eigentlich wurden die Plätze zugewiesen, doch er wollte schon immer bei einem Bestatter reinschnuppern und hat somit selbst die Initiative ergriffen. Heute ist er froh und wir sind es auch, denn während des Praktikums sprang der Funke über. Mittlerweile arbeitet er verlässlich im Team. Marco ist zur Stelle, wenn man ihn braucht. Er ist ausdauernd, ruhig und lebensfroh. Im fürsorglichen Versorgen von Verstorbenen und Dekorieren für Trauerfeiern hat er eine ihn erfüllende Aufgabe gefunden. Sein Faible für technische Dinge, Geräte und Zusammenhänge kann er mehr und mehr auch bei uns sinnvoll einsetzen, wenn es beispielweise darum geht, die Medien unserer Zeit gezielt für den Abschied einzusetzen. Dabei ist wichtig, die Gefühle der Trauer nicht durch Medien zu überdecken, sondern zu unterstützen, damit Trauer leben kann. Gern erkundet er mit dem Fahrrad seine Heimat Nordhausen und die Umgebung im Harz.

Kathrin Schwach

Mit Leidenschaft hat sich Kathrin Schwach bei uns nicht einen Job gefunden, sondern- wie auch wir es sehen - IHRE Aufgabe. Basierend auf ihrer beruflichen Erfahrung kann sie zuverlässig koordinieren, hat dabei Unerwartetes im Blick und kann sensibel, gleichzeitig schnell und kompetent reagieren. Wir schätzen an ihr, dass man sie nur schwer aus der Ruhe bringen kann und sie den Blick für das Wesentliche nicht verliert. Sie versteht es, selbständig zu arbeiten und teamorientiert zu denken. Das sind ihre Stärken verbunden mit viel Freude am Leben. Ihr herzliches und erfrischendes Lachen ist für sie genauso bezeichnend wie die Fähigkeit, Dinge mit einem knappen und passenden Satz auf den Punkt zu bringen. Die individuelle einfühlsame Begleitung und Betreuung von Angehörigen gehört genauso gut zu ihren Begabungen wie die Beratung von Menschen, die für ihre eigene Bestattung Vorsorge treffen möchten. Sie lässt sich viel Zeit, wenn es darum geht, mit Angehörigen zusammen einen stimmigen und passenden Abschied zu gestalten. Denn der Abschied kann nicht wiederholt werden, deshalb muss er besser als sehr gut sein. In ihrer Freizeit hat sie vielfältige Interessen, ist gern im Harz unterwegs, schätzt es, mit Freunden zusammen zu sein und das Leben unternehmungslustig in die Hände zu nehmen und zu gestalten. Über allem steht allerdings ihr Sohn, mit dem zusammen sie ein unschlagbares Team bildet. Niemals würde sie das Leben einfach so an sich vorbeiziehen lassen.

P. Tobias Titulaer

Unser Chef mischt sich gern ein, ist kein Mensch des geringsten Widerstandes. Wenn es darum geht, Verstorbenen einen würdevollen Abschied zu bereiten und Angehörigen einen individuellen Weg zu bahnen, kann er durchaus konfrontativ und unbequem sein. Er ist Unternehmer, damit Entscheider, wobei er gern Anregungen von Mitarbeitern und Kunden annimmt, aber durchaus auch auf seinem Standpunkt beharren kann. Es macht ihm Freude, immer auf der Suche nach neuen Wegen zu sein, die den jeweiligen Menschen in den Mittelpunkt stellen. Er ist Bestatter mit Leib und Seele und als Seelsorger hat er meist einen guten Draht nach oben, zum „CHEF”, wie er ihn liebevoll nennt. Persönlich und menschennah gestaltet er Trauerreden, die den jeweiligen Menschen mit seinem Wesen und seinen Eigenschaften in den Mittelpunkt stellen und nicht nur seine Lebensdaten. Seit einiger Zeit trägt er den schönsten Namen der Welt: Apa. Opa zu sein, macht ihn stolz und glücklich zugleich. In seiner Freizeit fährt er gerne mit dem Cabrio durch den Harz oder macht seinen ersten Beruf zum Hobby: Er kocht leidenschaftlich gern.

Porträt im Buch „Menschenbilder aus der Harz- und Kyffhäuserregion” von Bodo Schwarzberg
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Bewerbung

Wenn Sie in unserem Team mitarbeiten möchten, können Sie sich gerne jederzeit bei uns initiativ bewerben. In unregelmäßigen Abständen führen wir dann Bewerbergespräche, wo wir Sie und Sie uns kennenlernen können. Sobald eine für Sie passende Stelle zu besetzen ist, kontaktieren wir Sie. Von unseren Mitarbeitern wünschen wir uns Offenheit, emotionale Reife und Stabilität. Ein gepflegtes Auftreten und die Fähigkeit, auf andere Menschen einzugehen, sind selbstverständlich. Das Herz am richtigen Fleck und die Bereitschaft zu lernen sind uns wichtiger als vorherige Berufserfahrung. Deshalb nehmen wir auch gern sogenannte Quereinsteiger.
Schreiben Sie uns bitte ein paar Sätze, was Sie bewegt, mit uns zu arbeiten und übersenden Sie uns einen kurzen Lebenslauf mit Foto von sich. Senden Sie uns bitte die Bewerbungsunterlagen nicht mit der Post sondern per E-Mail an P. Tobias Titulaer (bewerbung@hoefer-bestattungen.de)

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